Gefährlicher blauer Dunst
Das Ergebnis jahrelangen Rauchens sind oftmals Lungenkarzinome.
Das Rauchen schädlich ist, ist allgemein bekannt und dennoch werden in Deutschland täglich 386 Millionen Glimmstengel geraucht.
Rund fünfundachtzig Prozent aller Lungenkarzinome gehen auf das Rauchen zurück, die Sterblichkeitsrate ist sehr hoch.
Nicht einmal jeder sechste Patient überlebt die nächsten fünf Jahre nach der Diagnose.
Seit Jahren stehen auf jeder Packung Warnungen, die eigentlich abschrecken sollten.
Der Rauch einer Zigarette enthält Dutzende toxische und krebserregende Stoffe und dennoch scheint es die Raucher nicht zu beeindrucken.
Die Einsicht und die Schuldgefühle kommen meist erst wenn das Ende naht.
Wer einmal mit dem Rauchen angefangen hat, kommt nur schwer davon los.
Vielen Nicotinsüchtigen gelingt es nie sich von ihrer Sucht zu befreien.
Der Tumor in der Lunge wächst anfangs meist unbemerkt und die bösartigen Zellveränderungen im Lungengewebe verursachen zunächst keine Schmerzen.
Wenn das Karzinom den Bronchialbereich erreicht hat, kommt es zu Reizungen der Schleimhaut.
Der Betroffene muß husten, oft auch blutig.
In diesem Stadium hat der Krebs häufig schon Tochtergeschwüre gebildet und die Heilungschancen sind dann nur sehr gering.
Wichtig für eine Heilung ist eine Früherkennung, dann sind Chancen die Erkrankung in den Griff zu bekommen
mittlerweile schon recht gut.
Die beste Vorbeugung ist und bleibt der völlige Verzicht auf den "Nicotingenuß".
Es ist nie zu spät, das Laster aufzugeben.
Hört man vor dem dreizigsten Lebensjahr auf, ist die Lunge in der Lage sich vollständig zu regenerieren.
ALSO WEG MIT DEN GLIMMSTÄNGELN!
Verantwortlich für diesen Beitrag: Siegfried Ramlow


