Siggi`s Portal
Siegfried Ramlow


Bookmark Buttons
Bookmark bei: Mr. Wong Bookmark bei: Webnews Bookmark bei: BoniTrust Bookmark bei: Oneview Bookmark bei: Linkarena Bookmark bei: Favoriten Bookmark bei: Seekxl Bookmark bei: Kledy.de Bookmark bei: Readster Bookmark bei: Publishr Bookmark bei: Icio Bookmark bei: Power Oldie Bookmark bei: Bookmarks.cc Bookmark bei: Favit Bookmark bei: Bookmarks.at Bookmark bei: Newsider Bookmark bei: Linksilo Bookmark bei: Folkd Bookmark bei: Yigg Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Del.icio.us Bookmark bei: Facebook Bookmark bei: Reddit Bookmark bei: Jumptags Bookmark bei: Simpy Bookmark bei: StumbleUpon Bookmark bei: Slashdot Bookmark bei: Propeller Bookmark bei: Furl Bookmark bei: Yahoo Bookmark bei: Spurl Bookmark bei: Google Bookmark bei: Blinklist Bookmark bei: Blogmarks Bookmark bei: Diigo Bookmark bei: Technorati Bookmark bei: Newsvine Bookmark bei: Blinkbits Bookmark bei: Ma.Gnolia Bookmark bei: Smarking Bookmark bei: Netvouz Information

Geburtsstunde der "Titanic" vor 100 Jahren

Am 1. Juli 1907 legten einige technik- und profitbegeisterte Männer den Grundstein für eine der größten Schiffskatastrophen der Schiffsgeschichte.
Ihre Schiffe sollten eine kleine Revolution auf dem Atlantik auslösen und für Luxus stehen.
Lord William Pirrie baute seine Werft aus und bald waren mehr als 11 Tausend Männer mit dem Bau der Riesen beschäftigt.
Die 42000 Bruttoregistertonnen schwere "Titanic", sollte etwa 270 Meter lang sein und die geplanten Schwesterschiffe "Olympic" und "Gigantic" kaum kleiner.
Eine 51000 Tausend PS starke Maschine trieb die drei 38
Tonnen schwere Schrauben an und brachten das Schiff so auf ca. 21 Knoten, was ungefähr 39 km/h entspricht.

Etwa 630 Tonnen Kohle wurden täglich verheizt um die drei riesigen Schornsteine rauchen zu lassen.
Der vierte Schornstein war nur Attrappe.
In den Suiten wurde eine Pracht zur Schau gestellt, die selbst reichen Industriemagnaten und Oelprinzen ein Erstaunen abrangen.
Eine Suite kostete allerdings auch den stolzen Preis von rund 4000 Dollar.
Die Jungfernfahrt war mit etwa 1300 Passagieren nur zur Hälfte ausgebucht.
Der zweifache Boden und Schotten, die leckgeschlagene Segmente abtrennen konnten verliehen dem Schiff einen Schein von absoluter Sicherheit.
Leider hätte das Schiff nur eine kurze aber verhängnisvolle Geschichte.
Am 14. April 1912 rammte der Riese einen Eisberg und wurde leckgeschlagen.
Durch die verhältnismäßig kleinen Lecks flossen innerhalb der ersten Stunde schätzungsweise 25000 Tonnen Wasser, viel zu viel für die Schotten, die den Druck nicht standhalten konnten.
Die zu geringe Zahl der Rettungsboote und die offensichtlich total überforderte Mannschaft trugen ihren Teil zum Ausgang der Katastrophe bei.




Verantwortlich für diesen Beitrag: Siegfried Ramlow