Christdemokrat Paulenz bedauert die Teilnahme an einer NPD-Kundgebung
Vielleicht hat man ihn ja gezwungen an der Veranstaltung teilzunehmen, den Armen.
Schon seltsam das solche gravierenden Verfehlungen eines CDU-Politikers solange stillgeschwiegen werden.
Die Veranstaltung war ja schon am 1. Mai in Neubrandenburg, wahrscheinlich sollte die breite Öffentlichkeit wieder garnichts erfahren.
Als ihm nun ein Parteiausschlußverfahren drohte, distanzierte sich der frühere Vorsitzende der Jungen
Union schnell "ausdrücklich" von rechtsextremistischen Kräften.
Das Parteiausschlußverfahren das durch den CDU-Kreisverband Nordwestmecklenburg angestrengt war endete letztendlich vor dem Partei-Kreisgericht in Rostock mit einem Vergleich.
Das Gericht hat dem Herren Paulenz nun einen Verweis erteilt und ihm eine, für Politiker horrende Geldbuße
von sage und schreibe 600 Euro auferlegt.
Paulenz hat sich verpflichtet zwei Jahre lang kein Parteiamt anzustreben.
Diese ganze Angelegenheit ist politisch und menschlich nur schwer verständlich, denn der Mann dürfte nicht mal in der Poststelle die Briefmarken anlecken.
Verantwortlich für diesen Beitrag: Siegfried Ramlow


